Christiane Guillaubey: Gemeinde Leingarten

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Frühling in Leingarten
Frühling in Leingarten
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Frühling in Leingarten
Blüten und eine Hummel
Frühling in Leingarten
Die Stadtbahn
Sommer in Leingarten
Badespaß
Sommer in Leingarten
Fensterblick zum Heuchelturm
Sommer in Leingarten
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Herbst in Leingarten
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Herbst in Leingarten
Der Heuchelturm
Herbst in Leingarten
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Und wieder der Heuchelturm
Winter in Leingarten
Heuchelturm im Winter
Winter in Leingarten
Das Kulturgebäude
Christiane Guillaubey

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Die Künstlerin Christiane Guillaubey

Christiane wurde am 20. April 1949 in Lyon geboren. Nach ihrem Philosophie-Studium tritt sie ind die Hochschule der schönen Künste in Lyon ein. Ausgezeichnet von der Fakultät Bildhauerkunst und Glückwünschen der Jury, unterrichtet sie ab Oktober 1970 für kurze Zeit Zeichnen und Werken an Gymnasien.

Ab den 70er Jahren widmet sich Christiane Guillaubey der Bildhauerkunst. Sie beteiligt sich am Denkmal des Widerstandes auf der Hochebene von Glières. Sie arbeitet mit an der Ausstattung der "Symphonie Fantastique" von Berlioz an der Oper von Lyon und an der Oberseiten-Dekoration von Vinaver im TNP von Vielleurbanne. Sie wird Mitglied der Gruppe Arcade, die Maler, Bildhauer, Fotografen und Architekten vereinigt; zur gleichen Zeit ist sie beratende Farbgestalterin für die Stadt der Insel d'Abeau.

Christiane Guillaubey strebte eine Utopie in Stein für den Kreisel an der Kirchhausener Straße an. Die Aufhebung von Menschenhand geschaffener Objekte in den organischen Erscheinungsformen von Natur, die Wiederentdeckung des Ursprungs menschlicher Kreativität als Schaffensziel von Kunst, so könnte das Thema ihrer Skulptur lauten. Christiane Guillaubeys Denkmal für Saint-Exupéry in Lyon ist weltbekannt.

Das Kunstwerk "UTOPIE AUS STEIN"

Mit der sieben Meter langen, dreieinhalb Meter hohen Skulptur greift Christiane Guillaubey auf archetypische, archaische Formen zurück: Sie erinnert an die Dolmen der europäischen Jungsteinzeit und bezieht sich damit auf Frühformen kreativen Gestaltens der Menschen.

Von drei unterschiedlichen eingekerbten, nebeneinanderstehenden Steinblöcken tragen zwei eine ellipsenförmig behauene Steinplatte mit feiner Oberflächenbearbeitung, die sehr 'leicht' auf den Blöcken zu liegen scheint.

Das ist kein Grab, im Gegenteil, alles ist weit geöffnet: Eine Symphonie aus Stein, aus Leichtigkeit und Schwere, offen für die Welt und dem Leben zugewandt, genügend Raum für den Wind, der sie durchweht, auch Stürmen trotzend; eigenwillig und widerborstig kontrapunktieren diese Blöcke die Flüchtigkeit der Gegenwart, stehen als Widerpart des schnellen Scheins, komponiert für eine lange Zeit, in eine Zukunft hinein entworfen, vielleicht eines fernen Tages wieder eins geworden mit den Formen der Natur, der sie entstammen.

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