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Pflege, Pflegeversicherung, Vorsorgemöglichkeiten

Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung

Nachstehend erhalten Sie kurze Erläuterungen zu den unterschiedlichen Begriffen:

Vorsorgevollmacht:
Für den Fall einer geistigen oder körperlichen Schwäche ermächtigt man „bereits in gesunden Tagen“ eine Person seines Vertrauens, um u.a. ärztliche Anordnungen oder sonstige wichtige Entscheidungen zu treffen, sobald man selber dafür nicht mehr in der Lage ist. Dadurch ist gewährleistet, dass keine gerichtliche Anordnung für eine Betreuung notwendig wird. Inhaltlich ist die Vollmacht frei formulier- bzw. bestimmbar. Es empfiehlt sich jedoch eine umfassende Bevollmächtigung, idealerweise in notarieller Form.

Informative und leicht verständliche Erläuterungen zur Vorsorgevollmacht finden Sie im Internet unter http://www.caritas.de/glossare/vorsorgevollmacht. Diese Seite hat der SKM (katholischer Verein für soziale Dienste in der Stadt Freiburg e.V.) zusammengestellt. Die wesentlichen Punkte werden mit einfachen Worten und Illustrationen erläutert. Sie ist damit auch für Menschen verständlich, die der deutschen Sprache nur teilweise mächtig sind.

Betreuungsverfügung:
Im Unterschied zum Vorsorgebevollmächtigten unterliegt der Betreuer gesetzlichen Beschränkungen und der gerichtlichen Überwachung. Das Gericht entscheidet auch über den Umfang der Befugnisse eines Betreuers. Mit dieser Verfügung kann jedoch Einfluss auf eine gerichtlich angeordnete Betreuung genommen werden. So können die Person und/oder auch Wünsche hinsichtlich der Lebensgestaltung bei einer notwendigen Betreuung festgelegt werden. Sowohl das Gericht als auch der Betreuer sind an die in der Betreuungsverfügung geäußerten Wünsche gebunden. Das Gericht kann nur dann eine andere Betreuungsperson bestellen, wenn sich die in der Verfügung genannte Person als ungeeignet erweisen sollte.

Patientenverfügung:

In einer Patientenverfügung können Wünsche zur medizinischen Behandlung für den Fall dokumentiert werden, dass man selber dazu nicht mehr in der Lage ist. Da die hierfür notwendigen Erklärungen nur schwer so genau formuliert werden können, dass sie dem behandelnden Arzt in der konkreten Situation die Entscheidung genau vorgibt, wäre es wichtig und daher auch empfehlenswert, die Patientenverfügung durch eine Vorsorgevollmacht zu ergänzen. Somit kann der eingetragene Bevollmächtigte den in der Patientenverfügung geäußerten Willen durchsetzen. Andernfalls entscheidet ein gerichtlich bestellter Betreuer. Eine Patientenverfügung kann jederzeit formlos widerrufen werden.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, für eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung rechtlichen Rat einzuholen, den Notare oder Rechtsanwälte erteilen. Weitere Informationen zu diesen Themen, auch hinsichtlich der entstehenden Kosten, finden Sie im Internet z.B. unter http://www.vorsorgeregister.de

Pflegeantrag stellen

Nicht immer hat man viel Zeit, einen Pflegeantrag zu stellen, da vielleicht durch einen Unfall oder eine schwere Erkrankung sich plötzlich alles ändert. Eigentlich ist die Vorgehensweise einfach: Der Pflegebedürftige oder eine Person mit entsprechender Vollmacht beantragt bei der Krankenkasse „Hilfe zur Pflege“. Dies kann man telefonisch, schriftlich, persönlich oder teilweise auch online machen. In der Regel erhält man danach ein entsprechendes Formular zum Ausfüllen. Lassen Sie sich dabei vom Sozialdienst eines Krankenhauses, einem Pflegedienst oder einem Angehörigen helfen, denn teilweise sind die Fragen für einen Laien sehr kompliziert. Danach erfolgt der Besuch eines Gutachters vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Auf dessen Einschätzung basieren der festgelegte Pflegegrad sowie das Pflegegeld.

Unbedingt beachten:
Beim Gutachtertermin darf ein Angehöriger oder eine andere Person teilnehmen. Das stärkt den Betroffenen, denn die Gutachtersituation ist äußerst schwierig. Für den Betroffenen bedeutet es nämlich einzugestehen, dass man zukünftig ein eingeschränktes Leben führt und dafür Hilfe und Unterstützung benötigt. Dieses Eingeständnis fällt vielen Menschen extrem schwer!
Eine mögliche negative Folge ist eine eventuell zu niedrige Festlegung vom Pflegegrad. Dadurch erhält man natürlich auch weniger Geld oder gar keine finanzielle Hilfe. Des Weiteren ist der Gutachter nicht sehr lange beim Betroffenen. Daher wird empfohlen, nach Möglichkeit über ca. zwei Wochen in einer Art Checkliste zu dokumentieren, welche Unterstützung der Betroffene benötigt. Z.B. wie selbstständig ist der Betroffene in den Bereichen Mobilität, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Selbstversorgung, soziale Kontakte und Gestaltung des Alltagslebens, krankheits- und/oder therapiebedingte Anforderungen. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie auch unter http://www.mdk.de/324.htm. Zusätzlich sollte man sämtliche vorliegende Krankenberichte, Befunde und Röntgenbilder bereit legen. Nach dem Besuch vom MDK erhält der Pflegebedürftige einen entsprechenden Bescheid seiner Krankenkasse.

Abschließend ein wichtiger Hinweis: Die Leistungen werden rückwirkend ab dem Zeitpunkt der Antragstellung gezahlt.

Vorbereitungen auf den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)

Bisher musste minutiös erfasst werden, wie viel Zeit die tägliche Hilfe in Anspruch nimmt. Inzwischen ist dies nicht mehr erforderlich, allerdings sollte man sich trotzdem gut auf den Besuch vom MDK, i.d.R. ein Arzt oder eine Pflegekraft, vorbereiten. Der Termin wird immer angekündigt, die Begutachtung selber dauert nicht lange. Daher ist es ratsam, sich bereits vorher Notizen zu machen, was man normalerweise alleine erledigen kann, wo man Hilfe benötigt und wo es Probleme im Tagesablauf gibt. Holen Sie sich außerdem unbedingt Unterstützung durch einen Angehörigen, einer Person Ihres Vertrauens oder einem Pflegedienstmitarbeiter.

Im Gespräch mit dem Gutachter vom MDK wird festgestellt, in welchen der sechs Begutachtungsbereichen (Mobilität, Kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltensweisen und psychische Problemlagen, Selbstversorgung, Bewältigung von und selbstständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen oder Belastungen, Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte) der Betroffene in seiner Selbständigkeit beeinträchtigt ist. Dabei sollte die betroffene Person unbedingt wahrheitsgemäß antworten, nichts übertreiben oder beschönigen. Evtl. werden auch kleine Tests vom Gutachter durchgeführt. Beim Besuch sollte man möglichst folgende Unterlagen bereit legen:

- Medikamente und den entsprechenden Medikamentenplan,
- vorliegende Arzt- oder Krankenhausberichte in Kopie,
- Gutachten oder Bescheide (z.B. Schwerbehindertenbescheid),
- falls bereits vorhanden die aktuelle Pflegedokumentation vom Pflegedienst,
- Auflistung aller benötigter Hilfsmittel (Hörgerät, Gehhilfe bzw. Rollator) sowie Pflegehilfsmittel (Pflegebett, Bettschutzeinlagen, Hausnotrufsystem),
- Liste über regelmäßige Behandlungen (z.B. Krankengymnastik, Ergotherapie, An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen).

Lassen Sie sich das Gutachten zusenden, damit Sie die Feststellung des Pflegegrades nachvollziehen können. Sollten Sie mit der Einschätzung vom MDK nicht einverstanden sein, haben Sie die Möglichkeit, gegen den Bescheid der Pflegekasse Widerspruch einzulegen.

Hilfen bei Pflegebedürftigkeit – Pflegeversicherung (SGB XI) und ihre Leistungen (Auszug)

Seit 1995 besteht die Pflegeversicherung, die inzwischen schon mehrfach geändert wurde. Die letzte Änderung fand zum 01.01.2015 statt, das Pflegestärkungsgesetz I. Zum 01.01.2017 erfolgte die Umsetzung vom Pflegestärkungsgesetz II.

Mit der Einführung vom Pflegestärkungsgesetz I gibt es einige wichtige Änderungen und Regelungen, die nachstehend in Kürze aufgeführt werden (auszugsweise):

- Pflegevorsorgefonds: für die geburtenstarken Jahrgänge, wenn diese ins „Pflegealter“ kommen. Dafür werden zusätzliche Beiträge aus der Pflegeversicherung einbezahlt.
- Verbesserung für Demenzkranke (sogenannte Pflegestufe 0): bisher gab es nur einen eingeschränkten Leistungsanspruch. Jetzt besteht auch die Möglichkeit die Kurzzeitpflege, Tagespflege oder auch vollstationäre Pflege in Anspruch zu nehmen. Ein Antrag muss über die Pflegekasse gestellt werden.
- Leistungsempfänger: Voraussetzung ist die Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Dieser prüft, ob anerkennungswerte Pflegeleistungen notwendig sind. Dazu zählt z.B. Hilfe und Unterstützung im Bereich der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität. Außerdem werden die dafür erforderlichen Zeiten pro Tag ermittelt.
- Verhinderungspflege/Ersatzpflege: Voraussetzung ist der Ausfall der privaten Pflegeperson. Eine Vorpflegezeit von mindestens einem halben Jahr muss dafür allerdings vorliegen. Die Durchführung erfolgt über einen Ambulanten Pflegedienst oder Privatperson. Eine Kombination aus Kurzzeitpflege und Verhinderungspflege ist inzwischen gesetzlich verankert.
- Tages- und Nachtpflege: neu ist die Kombination Pflegegeld/Pflegesachleistungen mit Tagespflege. Hierbei besteht jedoch das große Problem, dass aktuell Plätze für die Tages- sowie Kurzzeitpflege fehlen.
- Zusätzliche Betreuungsleistungen: dies sind reine Sachleistungen, die durch Pflegedienste oder nach Landesrecht anerkannte Betreuungs- und Haushaltsdienste durchgeführt werden dürfen. Eine Erstattung erfolgt nur auf Antrag des Versicherten.
- Pflegehilfsmittel: monatlicher Pauschalbetrag für den Verbrauch von Pflegehilfsmitteln, z.B. Desinfektionsmittel, saugende Einmal-Bettschutzeinlagen, Hausnotruf, Toilettenstuhl.
- Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds: ein Antrag kann bei der Pflegekasse für bauliche Veränderungen/Umbau gestellt werden. Der Zuschuss beträgt max. 4.000 €. Ggf.  werden auch die Umzugskosten in eine barrierefreie Wohnung übernommen.  

Die vorgenannten Möglichkeiten der Unterstützung bei Pflegebedürftigkeit lt. dem Pflegestärkungsgesetz I sind nur ein Auszug dessen, was in Anspruch genommen werden kann. Scheuen Sie sich in keiner Phase einer Pflegebedürftigkeit, egal ob Sie selbst, ein Angehöriger oder Bekannter betroffen ist, diese angebotenen Hilfen zu beanspruchen.

Für weitere Informationen und Beratungen zum Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit finden Sie Unterstützung beim Pflegestützpunkt Landkreis Heilbronn, im Landratsamt Heilbronn. Ein Flyer hierzu erhalten Sie u.a. im Rathaus zu den allgemeinen Öffnungszeiten.

Ambulante Hilfe - Pflegedienste finden

Bevor Sie einen ambulanten Pflegedienst suchen, sollten Sie sich bzw. Ihre Angehörigen überlegen, welche Hilfe gebraucht wird und was davon soll von professionellen Pflegekräften übernommen werden. Wir haben Ihnen dafür ein paar Informationen zusammengestellt:

·      Besorgen Sie sich vorab Informationsmaterial.
·      Für einen ersten Anhaltspunkt fragen Sie bei den Pflegekassen nach Preisvergleichslisten.
·      Lassen Sie sich von verschiedenen Anbietern in einem kostenfreien und persönlichen Beratungsgespräch einen konkreten Kostenvoranschlag erstellen und vergleichen Sie diese Angebote.
·      Schauen Sie sich den Pflegevertrag vor Vertragsabschluss in Ruhe und am besten mit Unterstützung einer Person Ihres Vertrauens an.
·      Werden die eigenen Fragen vollständig und zufriedenstellend beantwortet?
·      Werden individuelle Bedürfnisse zu den eigenen Gewohnheiten sowie dem Tagesablauf berücksichtigt?
·      Im Pflegevertrag müssen sowohl alle individuellen Vereinbarungen als auch die Kündigungsfristen schriftlich festgehalten werden.
·      Beachten Sie, dass der Pflegedienst die Haftung auch bei einfacher Fahrlässigkeit, z.B. Verlust eines Schlüssels, nicht ausschließt.
·      Die Basisangebote bestehen in der Regel aus Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung. Prüfen Sie evtl. schon im Vorfeld, ob der Dienst auch noch pflegen kann bzw. ärztlich verordnete Behandlungspflege durchführen darf.
·      Der Pflegedienst sollte Pflegefachkräften wie staatlich geprüfte AltenpflegerInnen oder Gesundheits- und Krankenpflegekräfte beschäftigen. Überwiegend angelernte Kräfte sind kein gutes Qualitätsmerkmal.
·      Wird man nach Möglichkeit immer vom gleichen Mitarbeiter versorgt?
·      Ist der Pflegedienst täglich 24 Stunden erreichbar und steht bei einem Notfall qualifiziertes Personal bereit?
·      Was passiert bei einem etwaigen Krankenhausaufenthalt? In der Regel ruht der Vertrag, aber auch das muss schriftlich fixiert werden.
·      Einen Teil der Kosten aus der Pflegeversicherung werden nur übernommen, wenn der Pflegedienst  eine Zulassung für die Leistungserbringung aus der gesetzlichen Pflegeversicherung vorliegen hat.
·      Vorteilhaft ist, wenn weder Abschlags- noch Vorauszahlungen geleistet werden müssen. Auch beim Pflegedienst gilt: Erst die Leistung, dann erfolgt die Bezahlung.
·      Am besten unterschreibt der Pflegebedürftige selber den Vertrag. So kann der Pflegedienst gegenüber den Angehörigen keine finanziellen Ansprüche geltend machen.

Wichtig zu wissen:
Zusatzleistungen wie etwa Essen auf Rädern, Fußpflege oder Friseur sind keine Leistungen der Kranken- oder Pflegekassen und können daher auch nicht abgerechnet werden. Diese Leistungen muss der Kunde selber tragen.

Sie wissen nicht weiter?
Telefonische Beratung und schnelle Hilfe für Angehörige über das Pflegetelefon des Bundesfamilienministeriums, erreichbar von Montag bis Donnerstag zwischen 9.00 und 18.00 Uhr und per E-Mail unter info@wege-zur-pflege.de.

Übergangspflege bzw. Kurzzeitpflege, auch OHNE Pflegestufe

Inzwischen gibt es die sogenannte Übergangspflege der gesetzlichen Krankenkassen, einer Kurzzeitpflege ohne Pflegestufe. Diese wird Versicherten gewährt, die nach einem Krankenhausaufenthalt oder einer schweren Krankheit Unterstützung benötigen und alleine leben und / oder keine Betreuung in ihrem häuslichen Umfeld haben.
Wer nicht pflegebedürftig im Sinne der Pflegeversicherung ist und auch nicht zwingend in einem Pflegeheim betreut werden muss, kann vorübergehend bzw. übergangsweise eine Haushaltshilfe oder häusliche Pflege in Anspruch nehmen. Die Hilfe umfasst  dabei nicht nur die Hilfe bei der Körperpflege, Aufstehen und Anziehen sondern auch beim Einkaufen, Wäsche waschen oder Putzen. Die Dauer beträgt bis zu vier Wochen, kann jedoch in begründeten Ausnahmefällen nach Zustimmung des Medizinischen Dienstes auch für längere Zeit genehmigt werden. Der Anspruch auf die Leistung muss mit einer ärztlichen Erforderlichkeitsbescheinigung  bei der Krankenkasse beantragt werden. In der Bescheinigung müssen der Grund für einen Bedarf an einer Haushaltshilfe, die voraussichtliche Dauer der notwendigen Maßnahme sowie der Umfang der Unterstützung aufgeführt sein. Die Entscheidung trifft die Krankenkasse in der Regel schriftlich per Bescheid.

Für weitere Informationen wenden Sie sich direkt an Ihre Krankenkasse.

Urlaub von der Pflege - Auszeit für Angehörige

Betreuen Sie einen pflegebedürftigen Angehörigen, dann haben Sie Anspruch auf Pflegepausen. Hierfür stehen Leistungen für „Kurzzeitpflege“ sowie „Verhinderungspflege“ zur Verfügung, die die Pflegeversicherung für Menschen ab Pflegegrad 2 vorsieht. Jährlich stehen den Betroffenen Betreuungsleistungen in Höhe von insgesamt maximal 3224 € für insgesamt bis zu 14 Wochen zu.

Verhinderungspflege
Hier finanziert die Pflegekasse für maximal sechs Wochen im Jahr teilweise oder sogar ganz eine Ersatzpflegekraft. Ebenso wird ein stundenweiser Ersatz bezahlt. Dadurch wird es pflegenden Angehörigen ermöglicht, dass sie weiterhin z.B. wöchentlich ihrem Freizeitsport nachgehen oder auch einmal ein paar Tage Urlaub zur Erholung weg fahren können. Die Verhinderungspflege muss nicht vorab beantragt werden.

Kurzzeitpflege
Diese findet in einem Heim sowohl am Wohnort als auch am Urlaubsort im Inland des pflegenden Angehörigen statt und kann zusätzlich für maximal acht Wochen pro Jahr in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der zuständigen Pflegekasse.

Demenz - Ein Thema, das uns alle angeht!

Viele Fragen und noch mehr Ratgeber gibt es sowohl zum Thema  Demenz wie auch zu Alzheimer. Ein interessantes und umfangreiches Internetportal bietet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter www.wegweiser-demenz.de: Rechte und Pflichten sowie Betreuung und Pflege von Demenzkranken, konkrete Tipps für den Alltag mit Demenzkranken. Ferner auch Informationen über die gesetzlichen Leistungen bzw. zum Thema Kranken- und Pflegeversicherung und noch vieles mehr. 

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Bürgermeisteramt Leingarten
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Tel.: 07131 4061-0
Fax: 07131 4061-38
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