Leingarten- die Art zu leben

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Tipps


Unter dieser Rubrik finden Sie Tipps für den Alltag, die wir Ihnen auch schon im Amtsblatt der Gemeinde Leingarten vorgestellt haben.

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen Anregungen oder Hilfestellungen geben können.
 

Kommunale Behindertenbeauftragte des Landkreises Heilbronn

Bereits am 1. Juni 2005 trat in Baden-Württemberg das Landes-Behindertengleichstellungsgesetz in Kraft. Das Gesetz soll die gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft gewährleisten sowie die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung beseitigen. Das wesentliche Ziel ist die Verbesserung der Vertretung von Menschen mit Behinderung im Land sowie die Einbeziehung der Kommunen.
Mit der Schaffung von Behindertenbeauftragten sollen die Belange von Menschen mit Behinderungen vor Ort in den Stadt- und Landkreisen und in den Gemeinden gestärkt werden. Im Landkreis Heilbronn hat Frau Susanne Theves die Aufgabe der Kommunalen Behindertenbeauftragten in hauptamtlicher Funktion übernommen. Dadurch wird die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderung auf kommunaler Ebene gestärkt. Sie übernimmt die Aufgabe als Vertrauensperson und Anlaufstelle (Ombudsfrau) für Menschen mit Behinderung, unabhängig und weisungsungebunden. Die Aufgabe soll dazu beitragen, dass die gleichberechtigte Teilhabe und die selbstbestimmte Lebensführung von Menschen mit Behinderung gefördert werden.

Zu den Aufgaben von Frau Theves zählen:
- Individuelle Beratung und Information von Menschen mit Behinderung, den Angehörigen und ihren Vertretern.
- Unterstützung und Beratung bei Behördengängen.
- Stellungnahme zu Entscheidungen, die Menschen mit Behinderungen betreffen.
- Beratung von Vereinen, Verbänden und Selbsthilfegruppen im Allgemeinen.
- Behindertenanfragen zu unterstützen und zu fördern.
- Beratung der Kommunen und Mitwirkung bei kommunalen Planungen für die Zukunft.

Kontaktadresse: Susanne Theves, Landratsamt Heilbronn, Lerchenstr. 40, 74072 Heilbronn, Zimmer 39 EG, Tel. 07131 994-8441, Susanne.Theves@landratsamt-heilbronn.de.

Keine Angst vor der Anwendung eines Defibrillators

Bereits seit mehreren Jahren verfügt auch die Gemeinde Leingarten an insgesamt fünf verschiedenen Standorten über jeweils einen Defibrillator („Defi“). Die „Defis“ können von medizinischen Laien ohne Vorkenntnisse problemlos benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass dem Helfer per Sprachsteuerung alle erforderlichen Schritte erläutert werden, sodass es keine Schwierigkeiten bei der Anwendung gibt.

Bitte zögern Sie darum nie, bei erkennbaren Herzproblemen (Kammerflimmern) einen Defibrillator einzusetzen. Alarmieren Sie zuerst den Notarzt, danach folgt der Griff zum „Defi“. Durch gezielte Stromstöße können Herzrhythmusstörungen (wie Kammerflimmern) gestoppt werden. Der Ersthelfer muss nur die Elektroden auf den entblößten Oberkörper des Opfers kleben. Die Software vom „Defi“ analysiert selbständig den Herzrhythmus und entscheidet, ob der Elektroschock ausgelöst werden muss.

Standorte in Leingarten:
- Rathaus: im Erdgeschoss, Flur zu den Toiletten
- Festhalle: beim Haupteingang, Treppenhaus nach unten
- Kulturgebäude: Foyer neben der Bücherei
- Hallenbad: im Schwimmmeisterraum
- Sporthalle: Foyer beim Haupteingang

Des Weiteren hat die Freiwillige Feuerwehr Leingarten sowie der DRK OV Leingarten ein Gerät.
Jedem von uns muss bewusst sein, dass bereits Sekunden über Leben und Tod entscheiden können. Denn: nach Angaben der Deutschen Herzstiftung sterben jährlich mehr als 55.000 Menschen in Deutschland an einem Herzinfarkt und über 60.000 durch plötzlichen Herztod.


Schwerbehindertenausweis im Scheckkartenformat

Eine praktische Neuerung gibt es seit Dezember 2013 für den Schwerbehindertenausweis: den Ausweis als Plastikkarte im Scheckkartenformat. Zusätzlich wurden auf dem Ausweis die ertastbaren Kennzeichen der Blindenschrift (Brailleschrift) aufgenommen sowie der englischsprachige Hinweis der Schwerbehinderung.

Bereits zum 1. Januar 2013 wurde das Beiblatt mit Wertmarke für die unentgeltliche Beförderung im neuen kleineren Scheckkartenformat eingeführt. Der Ausweis wird aus technischen Gründen nicht mehr von der Gemeindeverwaltung sondern künftig vom Landratsamt (Versorgungsamt) ausgegeben. Dafür ist auch noch ein Farbfoto in Passbildgröße notwendig. Es besteht jedoch keine Verpflichtung, den neuen Schwerbehindertenausweis anzufordern. 

Der neue Ausweis ist allerdings aufgrund seiner kleinen Größe sehr praktisch für den Geldbeutel. Wenn Sie von dem neuen Ausweis noch keinen Gebrauch machen wollen, bleibt Ihr seitheriger Schwerbehindertenausweis in Papierform weiterhin gültig, es besteht keine Umtauschpflicht! 

Kostenloser Ratgeber hilft Senioren beim Steuern sparen

Wer glaubt, als Rentner nichts mehr mit dem Finanzamt zu tun zu haben, befindet sich immer häufiger im Irrtum. Vielmehr müssen immer mehr Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben. Fallen zusätzlich zur gesetzlichen, betrieblichen oder Privatrente z.B. noch Mieteinnahmen an, kann schnell eine Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung entstehen.

Über die verschiedenen Möglichkeiten, die eigene Steuerlast zu mindern, informiert der aktuelle Ratgeber vom Bund der Steuerzahler (BdSt) „Senioren und Steuern“. Welche Voraussetzungen für eine steuerliche Abzugsfähigkeit notwendig sind, was beim Hinzuverdienst neben der Rente zu beachten ist und weitere Informationen und Antworten beinhaltet die Broschüre.

Der kostenlose Ratgeber ist beim Bund der Steuerzahler Baden-Württemberg unter der gebührenfreien Rufnummer Tel. 0800/0767778 erhältlich. Der BdSt ist eine überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Vereinigung.

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Bürgermeisteramt Leingarten
Heilbronner Straße 38
74211 Leingarten
Tel.: 07131 4061-0
Fax: 07131 4061-38
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