Diese Woche hat die Fa. Hämmerle Spezialtiefbau mit dem Einbringen des wasserdichten Spundwandverbaus begonnen. Die Planungen sehen vor, dass der Baugrubenverbau innerhalb einer Woche eingebracht wird. Im Vorfeld dieser Maßnahme wurden an den kritischen Stellen der Baugrube Proberammungen durchgeführt. In den angrenzenden Gebäuden wurden zeitlich die Erschütterungen dokumentiert. Die Ergebnisse liegen alle innerhalb der zulässigen Normbereiche. Teilweise müssen zum Einbringen der Spundwände vorab Lockerungsbohrungen durchgeführt werden. Dadurch werden die Erschütterungen weiter reduziert. Im Vorfeld hat die Gemeinde alles Mögliche unternommen um Schäden an den angrenzenden Gebäuden durch den Neubau Rathaus zu vermeiden. Nach Abschluss der Verbauarbeiten wird die bereits durchgeführte Beweissicherung der angrenzenden Gebäude fortgeschrieben und erneut dokumentiert.